Neustart des Geschäftsmodelles führt zu Neuerfindung des Unternehmens

Ein Neustart des Geschäftsmodelles kann zur Neuerfindung des Unternehmens führen.

Herausforderung:
Wie soll künftiges Wachstum in unbekannten, neuen Märkten entstehen? 

Die Lösung:
Durch die Erschließung neuer Märkte

Als systematischen Ansatz bietet der Blaue-Ozean, als Strategie Möglichkeiten, die Konkurrenz irrelevant zu machen. Jedes Unternehmen hat Möglichkeiten Blaue-Ozeane zu entwickeln.

Merkmale Roter-Ozean

  • Herausforderung ist das Überleben in gesättigten Märkten
  • Großer Wettbewerb existiert in einem vorhandenen Markt
  • Die Konkurrenz vernichten ist das ultimative Ziel
  • Maximal können die existierenden Nachfragen bedient werden
  • Direkter Zusammenhang besteht zwischen Nutzen und Kosten

Merkmale Blaue-Ozean

  • Herausforderung ist die Schaffung von neuen Märkten
  • Eine Methode, die es ermöglicht der Konkurrenz auszuweichen
  • Neue Märkte und neue Nachfragen werden erschlossen
  • Kein direkter Zusammenhang zwischen Nutzen und Kosten
  • Ausrichtung auf Marktdominanz im neuen Markt

Durch diese Wertinnovation werden neue Märkte eröffnet, attraktive Angebote zusätzlich verstärkt. Die Kosten werden reduziert und weniger oder unattraktive Angebote eliminiert. Erfolgreiche Innovationen beruhen dabei selten auf technologischen Neuerungen, sondern vielmehr auf der neuartigen Gestaltung des Gesamtangebotes, des Geschäftsmodelles.

Die Blaue Ozean Methodik:

Mit dem Ziel die Kernelemente des Geschäftsmodelles aus der Sicht der Kunden (customer-centricity) zu beschreiben, wird als erstes eine Wertekurve erstellt.
Durch Modifizierung wird diese Wertekurve dann nachhaltig verändert.

Es gibt vier Maßnahmen um Kernelemente neu zu definieren:

  1. Welche Komponenten des Angebotes können eliminiert
  2. Welche Inhalte des Geschäftsmodelles können radikal reduziert werden?
  3. Wie lässt sich das aktuelle Geschäft steigern?
  4. Welche hochwertigen Angebote müssen neu entwickeltwerden?

Durch diese radikale Neugestaltung werden neue Geschäftsmodelle und die Grundlagen für neue Unternehmen entwickelt.
Bei der Umsetzung sind zwei Aspekte zu berücksichtigen:
a) Organisatorische Hürden müssen überwunden werden.
b) Die Umsetzung muss eng in die Strategie eingebunden werden.

Unsere Erfahrungen:
Allgemein sagt man – einen Rivalen zu schlagen besteht darin ihn zu übertreffen oder zu vernichten.Der Blaue-Ozean greift hier an und macht die Konkurrenz irrelevant.

Beispiele:

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Richtig kommunizieren im digitalen Zeitalter

Die modernen Kommunikationsmedien verleiten uns oft dazu, mit anderen Menschen „beiläufig“ zu kommunizieren. Das kann dramatische Konsequenzen für die Qualität unserer Kontakte und Beziehungen haben.

Unser Kommunikationsverhalten hat sich mit der Zunahme von Smartphones, SMS und Messenger stark verändert. Früher wurden kurze Fragen an oder von Kollegen, Kunden und Lieferanten meist mit einem Telefonat geklärt, heute geschieht das häufig oftmas nebenbei per „Mail oder Chat-Nachricht“. Bei dieser „modernen“ Kommunikation bleibt jedoch oft eines auf der Strecke: der Mensch mit seinen Bedürfnissen. Jeder Mensch möchte als Individuum ernst- und wahrgenommen werden. Als Kunde umworben, als Mitarbeiter wünscht er sich Wertschätzung und Anerkennung und als Geschäftspartner benötigt er den Augenkontakt, um Vertrauen aufzubauen.

Ein unreflektierter Umgang mit diesen Bedürfnissen und den modernen Kommunikationsmedien kann dramatische Auswirkungen auf die Qualität unserer Kontakte und Beziehungen haben. Deshalb einige Tipps, wie Sie im digitalen Zeitalter gewinnende und wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe durchführen.
Entwickeln Sie Ihre digitale Empathie:

1) Human Awareness (persönliche Zuwendung)
2) Social Awareness (soziale Kompetenz)
3) Incident Awareness (Gespür für den Moment)
4) Digital Awareness (digitale Glaubwürdigkeit)
5) Timeout-Awareness (Auszeiten nehmen)

Quellen:
Renate Oettinger
Barbara Liebermeister
Computerwoche

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Unsere Zukunft durch bessere Fragen gestalten

6  Jahren habe ich mich als Geschäftsführer der Factfish GmbH, ein Data-Analytics Unternehmen intensiv mit Daten, Fakten, Statistiken und Datenanalysen befasst. Die Qualität der Frage, die ich dem Computer stelle, hat direkten Einfluss auf die Antworten, die wiederum die Basis für meine Entscheidungen sind.

Diese Erkenntnisse motivieren mich dieses Thema zu beleuchten und die Leser meines Blogs zum Dialog aufzufordern.
Welche Auswirkungen wird es haben, wenn unsere Bildungssysteme den Menschen weniger „Know-how“, dafür umso mehr „Know-why“ beibringen werden?

Von anderen lernen:
Meine neugierigen Enkel stellen viele Fragen – unaufhörliche Ströme von „Warum? – Warum nicht?“

Kommt Ihnen das bekannt vor?
Denken Sie an Ihre Zeit als Kind und in der Schule. Wahrscheinlich erhielten Sie die meiste Anerkennung oder Belohnung, wenn Sie die richtigen Antworten parat hatten. Später im Leben geht dieser Anreiz weiter. In Unternehmen belohnt man oftmals diejenigen, die Fragen beantworten, nicht diejenigen, die Fragen stellen. Oftmals ist es so, dass die Infragestellung der herkömmlichen Weisheit dazu führt, dass man dies als Bedrohung betrachtet.

Weil die Erwartungen für die Entscheidungsfindung von „erledige es bald, erledige es jetzt –  es hätte gestern gemacht werden sollen“ umfassen, neigen wir dazu, voreilige Schlüsse zu ziehen, anstatt weitere Fragen zu stellen. Der unglückliche Nebeneffekt, nicht genug Fragen zu stellen, ist eine schlechte Entscheidungsfindung.

Fazit:  „Die Kunst, Fragen zu stellen, neu erlernen.“

Mit dem Ziel, unsere Entscheidungsfindung zu verbessern, müssen wir langsamer werden und uns die Zeit nehmen, mehr – und bessere – Fragen zu stellen.
Im besten Fall werden wir zu besseren Schlussfolgerungen kommen. Im schlimmsten Fall werden wir später viel Nacharbeit vermeiden.

Warum Know-How in der Führung nicht mehr ausreicht?
Der Erfolg eines Unternehmens hängt nicht alleine vom „Know-how“, dem Fachwissen ab. Die Unternehmensführung der Zukunft konzentriert sich auf das „Know-why“:

  • Was ist der Sinn dessen was ich tue?
  • Welchen Werten unterliegt mein Handeln?

Know-why in the company
New business models are increasingly activated by SmartData

Inspirations:
Four types of questions
How great leaders inspire actions (Simon Sinek)

My recommendation:
From „Know-How to Know-Why“ – The movie „The silent revolution

 

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Die unglaublich schrumpfende Erde

Aus CNNs Fareed Zakaria Global Briefing 19. November 2018

Kalifornien wird weiterhin von seinen tödlichsten Waldbränden der Geschichte heimgesucht, was einen monumentalen Wandel in der Welt widerspiegelt. „[D]ie Erde, für den Menschen, hat begonnen zu schrumpfen, unter unseren Füßen“, schreibt Bill McKibben in The New Yorker.

„Bis jetzt haben sich die Menschen von unseren Anfängen in Afrika an auf der ganzen Welt verbreitet“, betont McKibben. „Aber es beginnt eine Periode der Kontraktion, in der wir Teile der bewohnbaren Erde verlieren.“

Einige Orte werden bei steigendem Meeresspiegel von der Landkarte gestrichen, während andere Gebiete unerträglich heiß werden. „Bis 2070 können tropische Regionen, die jetzt einen Tag wirklich bedrückender feuchter Hitze pro Jahr erhalten, zwischen 100 und 250 Tage erwarten, wenn sich die derzeitigen Treibhausgasemissionen fortsetzen.“

Und erwarten Sie nicht, dass die globale Erwärmung „die Arktis bald in den neuen Mittleren Westen“ verwandelt. Der Boden ist arm und die schmelzende Permafrostschicht „riss Straßen, neigt Häuser und entwurzelt Bäume“.

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Digitalisierung – Die soziale Revolution?

Digitalisierung wird den Menschen wieder in den Vordergrund rücken.

Meine These:
Es geht um die Wiedereinführung des Kunden, mehr Kooperation und Kreativität.
Ist es eine soziale Revolution, angetrieben durch Herausforderungen der Globalisierung?

Unsere technologischen Möglichkeiten werden weiterhin radikale Entwicklungen möglich machen. Müssen wir uns jetzt jedoch damit abfinden, dass der Algorithmus unser Herrscher wird?

Der Algorithmus ist von Menschen entwickelt und wird von ihnen angewandt. Dabei gelten Netzwerke von Millionen von intelligenten Knoten. Der Mensch verfügt jedoch in seinem Gehirn im Gegensatz hierzu über 86 Milliarden Nervenzellen, zudem über ein chemisches System, das zusätzliche intelligente Verknüpfungen erlaubt. Unser Gehirn kann auf Fähigkeiten zurückgreifen, die über Millionen von Jahren gespeichert wurden, unsere DNA. 

Dies beschreibt kurz und prägnant das „Alleinstellungsmerkmal“ von uns Menschen.

Mit neuen digitalen Intelligenzen können wir Menschen, das Besondere und Effektive in den Vordergrund holen. In den Hintergrund treten das Allgemeine und Effiziente, die Standardabläufe und Routinetätigkeiten. 

Ein Bankberater wird bald, wenn er morgens sein Büro betritt und den Computer startet, 80 Prozent seiner früheren Arbeiten erledigt haben. Er wird Zeit haben für das Wesentliche, für Einzelfälle haben, wo seine Urteilskraft, sein Fingerspitzengefühl benötigt werden. 

Die digitale Technik der neuen Welt fördert das, was die industrielle Technik unterdrückte. Menschen als Gestalter, nicht nur als Ausführende im Prozess. Wir können uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können, was kein Computer erledigen kann.

Alle sprechen davon, dass der digitale Wandel unsere Arbeitswelt verändert.
Was heißt das nun konkret für jeden Einzelnen von uns?

Jeder kann auswählen, hierarchisch weiter nach oben streben, in Arbeitsbereiche gehen, die nicht digitalisiert werden oder mit intelligenten Maschinen zusammenarbeiten.
Zentrales Thema ist die Weiterbildung:
Jeder braucht ein Basiswissen „Technologie“ und Führungskräfte stehen vor Herausforderungen, das Unternehmen vom „Ich“ zum „Wir“ zu entwickeln,  von der „Vorgabe“ zur „Selbstorganisation“, von der „Fehlervermeidung“ zum „Ausprobieren“, von der „Binnenorientierung“ zur „Außenorientierung“. 

Das erfordert nicht nur personenzentrische Ansätze, sondern vor allem organisatorische Änderungen, die sich an der Frage orientieren:
Sind wir so aufgestellt, dass wir schnell neue Geschäftsmodelle aufbauen können, die mit der digitalen Welt kompatibel sind?

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Demokratische Selbstverteidigung

Demokratische Selbstverteidigung
So zerlegen Sie die Argumente von Populisten

Fast jeden Tag erreicht uns eine neue Dosis Irrsinn von irgendwo her auf der Welt. Populisten werfen gerne alle Regeln über Bord. Wir sehen das, wir sind verstört – aber tief in uns glauben wir nicht, dass uns das wirklich etwas angeht.
Beispiel: Erinnere mich an einen Chef, Brexit, USA, …

Dieses Phänomen beobachten wir nun seit längerer Zeit auf der Weltbühne und in Deutschland. Es ist ein Fehler nichts zu tuen, da diese politischen Strömungen in der Welt gerade ihre Chancen ergreifen und sehr schnell wachsen.
(Wir haben genau diese Erfahrungen in den 30er Jahren des letzten Jahrhundert gemacht.)

In meiner Impulsrede zeige ich Ihnen wie Populisten denken, und mit welchen Möglichkeiten Sie deren Argumente zerlegen.

Reden:

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Auf dem Weg zur dezentralen Gesellschaft

Könnte man unsere Gesellschaft auf eine Weise umorganisieren, sodass alle Seiten profitieren? Bahnbrechende Veränderungen sind im Gange, die die Funktionsweise der Gesellschaft radikal umgestalten.

Internet, digitale Währungen und Blockchain-Technologie machen es möglich.

Vielseitig neue Möglichkeiten werden sich anbieten und in zahlreichen Branchen einsetzbar sein. Energienetze, die Gesundheitsversorgung, der Finanzsektor, Versorgungsketten, Verkehr, der Bildungssektor, die Kreativwirtschaft und der öffentliche Sektor sind nur einige dieser Bereiche.
Rechtssicherheit ist ein wichtiges Thema in diesen dezentralen Transaktionsnetzwerken.

Wie können und werden wir, unseren Kindern und Enkelkindern eine transparente, dezentrale Gesellschaft aufbauen?

Ich freue mich auf gute Gespräche.

Mit freundlichen Grüßen
Bruno Müller

 

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Digitalisierung fordert unsere Gesellschaften heraus

Die Verteilung unseres Wohlstandes

Versuche unser Problem zu beschreiben:
Vom digitalen Wandel profitieren diejenigen, die Vermögen besitzen.

1.) Rendite auf Kapital ist höher als die Rendite auf Arbeit
2.) Polarisierung bei Einkommen und Vermögen.

Versuche nach neuen Lösungen zu suchen:
Wie steuern wir dieser wachsenden Ungleichheit entgegen?

1. Analyse/ Versuche Lösungen zu entwickeln:
Der technologische Wandel hat es möglich gemacht, dass uns Maschinen, Software bei der Arbeit unterstützen und so die Arbeitsproduktivität steigt. Wohlstand und Produktivität in Deutschland sind heute viel höher als früher, das Land erwirtschaftet also viel mehr Wirtschaftskraft als noch vor 50 Jahren. Gleichzeitig nimmt jedoch der Anteil der gesamten Wirtschaftsleistung ab, der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukommt.
Der Anteil des Faktors Kapital steigt dagegen.
Diese Verlagerung ist nicht überraschend:
Größe und Wert des gesamten Kapitalstocks nehmen stetig zu, die Zahl der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dagegen bleibt gleich oder schrumpft.
Der französische Ökonom Thomas Piketty erklärt das damit, dass Kapital eine höhere Rendite erzielt als Arbeit.

Lösung-1: Warum zahlt uns Google nicht eine Nutzungsgebühr?

Quelle: Zeit-Online: Rendite auf Kapital & Arbeit

AUSBLICK:
Verschärfung
der Problemtiken durch KI & Blockchain möglich

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Never Underestimate the Power of the Spoken Word

What words do you use to demonstrate conviction, to connect with your audience or to inspire and communicate confidence in your subject matter? 

My practical experience in public speaking, teaching and coaching has given me a lot of insights in this matter.
Yehuda Berg gives an excellent description:

“Words are singularly the most powerful force available to humanity. We can choose to use this force constructively with words of encouragement, or destructively using words of despair. Words have energy and power with the ability to help, to heal, to hinder, to hurt, to harm, to humiliate and to humble.”

Below you will find 12 tips and tricks that will make you a more charismatic speaker. It will explain how  the inspired use of figurative language will transform your message.

VERBAL TACTICS

  • Use metaphor
  • Use stories and anecdote
  • Show moral conviction
  • Share the sentiments of the collective
  • Set high expectations for yourself and your audience
  • Communicate confidence that the goals your describing can be met
  • Use simple specific rhetorical devices, including contrast (to frame and focus the message)
  • Use lists (to give the impression of completeness)
  • Use rhetorical questions (to create anticipation and puzzles that require an answer or a solution)

NON-VERBAL TACTICS

  • Convey your emotional state, whether positive or negative, to demonstrate passion and obtain support for what is being said
  • Use powerful body gestures and unambiguous facial expressions for emphasis
  • Use an animated voice tone

Bill Clinton was a master at this particular skill. Take a look at this example from the Democratic Convention, just before the US presidential election in 2012.

Sources:
#Huffpost
#Presentationguru
#Toastmasters

Keys:
Public Speaking
Speaker

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Smart-and-Noble

Als Verhaltensexpertin bietet Erzsébet von Kontz Beratung und Training für Leute in Führungsetagen, und Menschen die dorthin kommen möchten.

Sie sagt, die Kenntnis gewisser Codes und Verhaltensweisen führt zu angenehmer Selbstsicherheit.
Sie setzt dabei das Bild der Bühne ein auf der wir alle agieren.

Frau von Kontz berät und trainiert in viele Situationen, seien es Präsentationen, berufliche oder private Vorstellungsgespräche, Auftritte auf gesellschaftlichen Parkett, individuell oder im Team.
„Und zu jeder Zeit soll all das auch Spaß machen sagt Frau von Kontz.“

Auszug aus: „Budapester Zeitung“

The Budapest Times, Hungary, Ungarn, Startup

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