Die Reise des Kunden auf dem Weg zum Einkauf

“Customer Journey” bezeichnet die einzelnen Zyklen, die ein Kunde vor der Kaufentscheidung durchläuft. Alle Berührungspunkte (Touchpoints) des Konsumenten mit einem Produkt, einer Dienstleistung, der Marke werden hierbei betrachtet.

Es zählen nicht nur die direkten Berührungspunkte zwischen Kunden und Unternehmen (Gespräch, Vortrag, Messe, Anzeige, Werbespot, Webseite usw.), sondern auch die indirekten Kontaktpunkte, wo die Meinung Dritter über eine Marke, ein Produkt oder eine Serviceleistung eingeholt wird (Bewertungsportale, Userforum, usw.)

Die „Customer Journey“:

  • 1: Awareness / Das Bewusstsein für das Produkt wird geweckt
  • 2: Favorability / Das lnteresse für das Produkt wird verstärkt
  • 3: Consideration / Der Kunde erwägt den Kauf des Produkt
  • 4: Intent to Purchase / Die Kaufabsicht wird konkret
  • 5: Conversion / Das Produkt wird gekauft

Wir bieten mit unserer Geschäftsmodell-Innovation bewährte Methoden und Werkzeuge an, entwickeln mit unseren Klienten innovative Konzepte, erneuern bestehende Business Pläne und setzen diese in die Tat um.
Werden Sie zum „Spielveränderer“ (Game Changer) in Ihrer Nische.

Persönlichkeit und Präsenz sind wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung eines Geschäftsmodell.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bruno Müller

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Unternehmensfinanzierung

Unternehmensgründer kennen diese Situation – Fördermittel zu beantragen ist nicht einfach.
Weit mehr als 1000 Programme gibt es von Universitäten, den Bundesländern, von der Bundesrepublik Deutschland und auf Europa Ebene.
Welcher Unternehmer kennt diese Situation nicht:
Welches ist das richtige Angebot genau für Ihr spezielles Projekt?
Wie groß ist der Aufwand ein solches Angebot zur Zufriedenheit der Investoren abzuwickeln?

In dieser Beschreibung möchte ich Ihnen eine Übersicht geben, Ihnen den Einstieg in dieses komplexe Thema erleichtern.
(Da die Märkte ständig in Bewegung sind, kann ich keine Garantie für die Aktualität der genannten Zahlen übernehmen)

Für Kleine und Mittlere (K&M) Unternehmen gilt:
Im Rahmen der Forschungsunterstützung der Europäischen Kommission:
Die EU fördert vor allem solche Projekte, an denen mehrere europäische Partner beteiligt sind.
Die Bildung eines Konsortiums ist notwendig.
Hier sollten insbesondere die Fragen zur Regelung des geistigen Eigentums vertraglich vereinbart werden. Die Nähe eines Rechtsbeistands ist hier sinnvoll.

Generell gilt:
Förderkredite sind günstiger, als die Angebote der Hausbank und bieten den Vorteil einer langfristigen stabilen Zinsbindung.
Die Hausbank spielt eine wichtige Rolle bei der Vergabe der Förderkredite.

Die wichtigste Förderquelle auf Landesebene stellt zum Beispiel in Bayern die LfA Förderbank München dar, auf Landesebene die KfW Bankengruppe in Frankfurt. Daneben gibt es noch viele weitere Bundes- und Länderprogramme, sowie die Brüsseler Fördertöpfe, die zumeist für europäische Innovationsprojekte in strukturschwachen Regionen bereitgestellt werden.

Die LfA Förderbank  bietet mit Investiv- und Universalkredit für bestehende Betriebe Förderinstrumente bis zu 1,5 Millionen Euro als Darlehen.
Möchten Sie als Chef Ihrer Firma das Eigenkapital Ihres Unternehmen stärken, haben Sie die Möglichkeit das Angebot der KfW – das KfW Unternehmerkapital – zu beantragen.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit (für Startups):
Wenn Sie ein Unternehmen gründen oder eine etablierte Firma übernehmen, haben Sie die Möglichkeit über Ihre Hausbank zinssubventionierte finanzielle Unterstützungen des Landes oder des Bundes zu beantragen.

Um den Einstieg in die Existenzgründung für Studenten und Hochschulabsolventen zu vereinfachen, gibt es öffentliche Zuschüsse. Exist Stipendium und das FLÜGGE Programm möchte ich hier beispielhaft aufführen.
Die LfA Förderbank bietet den zinsgünstigen Startkredit für die Einrichtung von Betrieben, Warenlagern und ähnlichen Investitionen.
Für kleinere Anfangsinvestitionen eignet sich das KfW „Startergeld“, welches auch Betriebsmittelausgaben mit einschließt. Mit Hilfe der Haftungsfreistellung von 80% durch die KfW, wird das Risiko Ihrer Hausbank erheblich reduziert.

Welches Programm sich letztlich am besten aus der Vielzahl von Angeboten eignet hängt neben dem Geschäftsmodell, Business Plan von einer Vielzahl von weiteren Faktoren ab über die ich Sie gerne informiere.

Wir sind eng vernetzt mit den genannten Institutionen, im Umgang mit diesen Angeboten.
Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema.

Bruno Mueller

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Die Inhalte des Business Plan

Im vergangenen Jahr haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die Spitzenvertreter des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) den Startschuss für die Initiative „Gründerland Deutschland“ gegeben.

Im Rahmen der Initiative stehen Gründerinnen und Gründern vielfältige und hilfreiche Informationen und Veranstaltungen zur Verfügung. Neben allgemeinen Gründungsinformationen gibt es auch spezielle Angebote für Gründerinnen und Gründer aus der Hochschule, für innovative technologieorientierte und wissensbasierte Vorhaben sowie für Start-ups in der Kultur- und Kreativwirtschaft und für Unternehmensnachfolger.

  1. Zusammenfassung/ Executive Summary
  2. Das Unternehmen
    2.1 Gründerteam, Rechtsform, Unternehmensziele
    2.2 Stakeholder/ Personalplanung
    2.3 Patente/ Schutzrechte
    2.4 Steuern/ Steuerrecht
    2.4 Kommunikation im Unternehmen
    .
  3. Das Produkt
    3.1 Zielgruppe/ Kundennutzen (USP/ Alleinstellungsmerkmale)
    3.2 Geschäftsmodell (Werteangebot)
    .
  4. Branche, Markt
    4.1 Marktanalysen/ Trends
    4.2 Wettbewerbsanalyse
    .
  5. Marketing, Vertrieb
    5.1 Gesamtmarkt/ verfügbarer Markt für das Geschäftsmodell
    5.2 Marktanteile (Nischenpositionierung)
    5.3 Wie erreiche ich meine Zielkunden?
    5.4 Markteintritt/ PR/ Marketing Kommunikation
    5.5 Preis
    .
  6. Umsetzung
    6.1 Meilensteine/ Realisierung der Produkte/ Dienstleistungen
    6.2 Verfügbare Ressourcen/ Erfolgsfaktoren
    6.3 Aktionsplan/ Partner (inhouse/ externe Dienstleister)
    6.4 Markteinführung/ Internationalisierung
    .
  7. Chancen-, Risikoanalyse (SWOT)
    7.1 Erfolgsfaktoren (Stärken-, Chancenfokus)
    7.2 Nischenpositionierung (Value Innovation)
    .
  8. Finanzierung
    8.1 Wirtschaftlichkeit (ROI)
    8.2 Notwendige Investitionen
    8.3 Finanzierungsbedarf
    8.4 Gewinn- und Verlust (G+V) Rechnung
    8.5 Cash Flow Analyse

Unsere Methoden: Der AMI(+) Prozess, das Ökosystem für Gründer und Unternehmer des 21. Jahrhundert.

Die AMI Group unterstützt das StartUpBootCamp 2012 in Berlin

Mit freundlichem Grüßen!
Bruno Mueller
Unternehmer – Investor – Dozent
Mail: bruno.mueller@amicapital.de
Tel.: 089 4900 9000

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Führungsprinzipen von John C. Maxwell

LEADERSHIP – „Die 21 wichtigsten Führungsprinzipen“ (von John C. Maxwell)

1. Das Prinzip des Deckels
Die Führungsfähigkeit bestimmt das Leistungsniveau eines jeden Menschen.

2. Das Prinzip vom Einfluss
Einfluss ist die Maßeinheit für Führungskompetenz und Anerkennung.

3. Das Prinzip der Entwicklung
Führungsqualität wird jeden Tag neu aufgebaut und entwickelt. Es ist ein stetiger Prozess.

4. Das Prinzip des Lenkens
Steuern können viele das Schiff, jedoch nur der Kapitän steckt den Kurs ab.

5. Das Prinzip der Führungspersönlichkeit
Menschen hören auf die Führungspersönlichkeit, auf den Macher, das Alpha-Tier.

6. Das Prinzip vom festen Boden
Vertrauen ist das Fundament aller Führung. Vertrauen schafft Gefolgschaft und Erfolg.

7. Das Prinzip von Respekt
Menschen folgen der Persönlichkeit, die besser führt, als sie selbst. Sie folgen dem Stärkeren.

8. Das Prinzip der Intuition
Führungspersönlichkeiten sehen alles aus einem verantwortungsvollen Blickwinkel.

9. Das Prinzip der Anziehungskraft
(Gesetz der Resonanz) Gleich und Gleich gesellt sich gern.

10. Das Prinzip der Beziehung
Führungskräfte rühren das Herz an, bevor sie um Hilfe bitten.

11. Das Prinzip des inneren Kreises
Das Potential der Führungskraft bestimmen die Leistungsfähigkeit der engsten Mitarbeiter. (Ein Leader zieht starke Persönlichkeiten an)

12. Das Prinzip der Eigenverantwortlichkeit
Nur selbstsichere Führungskräfte delegieren Aufgaben UND Verantwortung.

13. Das Prinzip der Reproduktion
Nur eine wahre Führungspersönlichkeit inspiriert und bildet weitere weitere Führungskräfte aus.

14. Das Prinzip des Vertrauens
Man vertraut erst der Führungspersönlichkeit, dann nachfolgend der Vision dieser Person.

15. Das Prinzip des Sieges
Führungspersönlichkeiten finden den Weg zum Sieg. Sie wollen siegen und sie werden siegen. (Sieger setzen alles auf eine Karte, entwickeln keinen Plan B)

16. Das Prinzip des Anschubs
Die Eigendynamik ist der beste Freund der Führungskraft. Sie handeln stets dynamisch, agil & kraftvoll.

17. Das Prinzip der Prioritäten
Führungspersönlichkeiten erkennen den Unterschied zwischen Aktivität, Leistung und Ergebnis.

18. Das Prinzip der Zugeständnisse
Wahre Führungskräfte werden erfolgreich durch gezielten Verzicht sowie stetigen Fokus.

19. Das Prinzip des richtigen Zeitpunkts
Führungspersönlichkeiten wissen, was wann zu tun ist und fokussieren alle Energie auf das TUN, die Umsetzung.

20. Das Prinzip des schnellen Wachstums
Wachstum vervielfachen erfordert die Schulung von weiteren Führungskräften.

21. Das Prinzip des Weitervererbens
Der Wert einer Führungskraft wird an der Weitervererbung des Erfolges gemessen.

Bruno Mueller

 

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City Outlet Bad Münstereifel – Eine Stadt nutzt ihre Chancen

Am 20.6.2012, im Rahmen der Veranstaltung

„Bad MünsterEifel, Chancen und Nutzen im Online Marketing“
hatte ich die große Ehre mein Erfolgsthema „Geschäfts-Modell-Innovation“ zu präsentieren.
Nach all den Jahren der Abwesenheit aus meiner Heimatstadt, freute ich mich sehr meine Gedanken zu diesem Thema vorzustellen.

Was passiert gerade in Bad Münstereifel?
Mit großem Aufwand wird die Kurstadt Bad Münstereifel in den nächsten Monaten in eine Erholungs- und Modestadt verwandelt werden, das „Eifel-City-Outlet“.
Es ist die Jahrhundertchance für Bad Münstereifel.

Ca. 50 Zuhörer/ Unternehmerinnen und Unternehmer aus Münstereifel, der nahen und entfernten Regionen, hatten sich eingefunden.
Wichtige Kontakte wurden geknüpft und gute Gespräche haben stattgefunden.

Was ich festgestellt habe:
Natürlich sehen die MünsterEifeler Gefahren am Horizont, sagen nicht bedingungslos JA zu all diesen Entwicklungen.
Ich finde, das ist gut so, seitdem mir bewusst ist, dass „The German Angst“ ein wesentlicher Treiber unserer deutschen Erfolge, unser Alleinstellungsmerkmale (USP) ist.
Kritische Betrachtung der Entwicklungen sowie ausgiebige Diskussion garantieren  den nachhaltigen Fortbestand des Erfolgsmodells Deutschland überregional, sowie in den Regionen.

Ich habe mich sehr wohlgefühlt meine Gedanken zum Thema Geschäfts-Modell-Innovation in meiner Heimatstadt zu präsentieren – und das gerade heute, in Zeit der Unsicherheit und des Wandels.
Meine Lebenserfahrung zeigt mir, genau dies sind die Momente, wenn erfolgreiche Investoren, wie z.B. Warren Buffett, die Firmen Aldi, BMW, Intel und Apple visionär und umfangreich in die richtigen Geschäftsmodelle investieren.

Bei der Vorbereitung meiner Rede habe ich eine große und für mich wichtige Entdeckung gemacht.
Ich habe die Kernkompetenz der MünsterEifeler entdeckt.
Die Bewohner der Stadt MünsterEifel und der umliegenden Regionen modifizieren das Geschäftsmodell Ihrer Stadt und Region erfolgreich, immer wieder neu, seit dem Jahre 830 (830: Klostergründung Monasterium in Eiflia)

Erfolgreich, weil ich eine kontinuierliche Wertsteigerung der Region Eifel und Umland über die Jahrhunderte deutlich erkennen kann.
Was für eine Erkenntnis!
Ein vorbildliches Erfolgsmodell, was mich sehr stolz macht Münstereifeler zu sein.
Solide Geschäfts-Model-Innovation ist die Kernkompetenz des MünsterEifeler.

Hierbei fokussieren wir uns fast instinktiv auf unsere Vision, eine kontinuierliche Wertsteigerung für die Stadt, das Umland zu erzielen.
Als Strategie bedienen sich die MünsterEifeler, der über Jahrhunderte erfolgreich praktizierten Fähigkeit der Vernetzung und Kommunikation, erreichen hiermit die gewünschte Wertsteigerung und sind damit schon sehr lange, sehr erfolgreich.

Jetzt endlich erkenne ich deutlich, wo meine Leidenschaften für Menschen, Kommunikation, Vernetzung verankert sind.
Ich kann diese Entwicklung bis zum Jahr 830 zurückverfolgen.

Was mir weiter aufgefallen ist beim Studium der Geschichte von MuensterEifel:
Fashion (Mode) ist in unserer Stadt sehr tief verankert.
Das Handwerk des Tuchmachers und Wollweber wurde in MünsterEifel über Jahrhunderte gepflegt und praktiziert.
Ergo, alles nichts neues für uns MünsterEifeler.
Jetzt gestalten wir mit all unserer Kraft das Geschäftsmodell Tuchstadt 2.0, genannt Fashion-City-Outlet

Unsere Strategie ist weiterhin das bewährte Prinzip der Vernetzung und Kommunikation.

NEU ist heute!
Taktisch positionieren wir uns, nutzen wir die Werkzeuge des 21. Jahrhunderts, Online Marketing und Vernetzung mittels Social Media.

Die Vorteile einer Vernetzung mittels Social Media habe ich deutlich bei dieser Veranstaltung im Historischen Kurhaus erlebt.
10 Teilnehmer des Abend waren mir bereits durch Gespräche über verschiedene Social Media Werkzeuge und Facebook bekannt.
Der persönliche Kontakt des Abends hat den positiven Eindruck verstärkt, den wird durch die Social Media Kommunikation schon aufgebaut hatten. Da hat die Chemie einfach gestimmt.
Was für eine Erkenntnis. Kommunikation mit Social Media Werkzeugen ersetzt nicht die persönliche Kommunikation sondern verstärkt sie in positiver Weise!

City Outlet Bad Münstereifel

Ich bedanke mich herzlich bei den Organisatoren
Herr Alexander Kürsten Geschäftsführer Fa. positiv MULTIMEDIA GmbH
Frau Petra Schumacher-Hendus Geschäftsführerin Fa. PS-ProCOM
den weiteren Referenten
Herr Alexander Büttner, Bürgermeister der Stadt Bad Münstereifel
Herr Tobias Stadie, Rechtsanwaltskanzlei Stadie
Herr Edmund Komar, Unternehmer & Berater
für die Aufnahme in das Team des Abends.

Ich freue mich auf das Jahr 2013!

Mit freundlichen Grüßen!
Bruno Müller*
Geschäftsführer Fa. AMI CAPITAL GmbH

Hier finden Sie die Folien zu meinem Vortrag: BAM-120620_rev9

City-Outlet Ökosystem (Meine Vision 2025):

Presse:
20120620 Kölnische Rundschau


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Business Model Innovation

Make your organization, your team, your community a Business Model Innovator and stay competitive in today′s turbulent world.

Principles to guide Business Model Innovation efforts:

  • Reconstruct market boundaries
  • Focus on the big picture
  • Reach beyond existing demand
  • Get strategic sequence right
  • Overcome organizational hurdles
  • Build execution into the strategy
  • Be an inspiration accelerator and facilitator

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„Blaue-Ozean-Strategie“ – die „Nutzen-Innovation“

Die Blaue Ozean Strategie beschreibt einen systematischen Weg für Unternehmensgründer und Innovatoren, neue Nachfrage zu erzeugen und höchstes profitables Wachstum in Aussicht stellen.

Hierbei zeigt dieses Strategiewerkzeug einen absolut einleuchtenden Weg auf, nicht auf die Red Oceans, also die schon gesättigten Märkte zu setzen, sondern mit Kreativität und neuen Ideen in die Blauen Ozeane vorzustoßen.

Die Blaue Ozean Strategie ist eine Methode zur Entwicklung nachhaltig profitabler Geschäftsmodelle.

RED OCEAN (Roter Ozean Strategie)

  • Wettbewerb in einem vorhandenen Markt
  • Die Konkurrenz schlagen
  • Die existierende Nachfrage nutzen
  • Direkter Zusammenhang zwischen Nutzen und Kosten
  • Ausrichtung des Gesamtsystems der Unternehmensaktivitäten an der strategischen Entscheidung für Differenzierung oder niedrige Kosten

BLUE OCEAN (Blaue Ozean Strategie)

  • Schaffung neuer Märkte
  • Der Konkurrenz ausweichen
  • Neue Nachfragen erschließen
  • Aushebeln des direkten Zusammenhangs zwischen Nutzen und Kosten
  • Ausrichtung des Gesamtsystems der Unternehmensaktivitäten auf Differenzierung und niedrige Kosten

Hinter dem Konzept Blaue Ozean Strategie steht der Gedanke, dass erfolgreiche Unternehmen sich nicht am Wettbewerb orientieren.
Mit dem Ziel einen Blauen Ozean für das neue Geschäftsmodell zu kreieren, werden stattdessen individuelle und neue Wege gesucht,  Innovationen in das Angebote zu integriert.

Durch diese WERTINNOVATION werden neue Märkte eröffnet, attraktive Angebote verstärkt, dabei die Kosten reduziert  und weniger oder unattraktive Angebote eliminiert. Erfolgreiche Innovationen beruhen dabei selten auf technologischen Neuerungen, sondern vielmehr auf einer neuartigen Gestaltung des Gesamtangebots.
Darunter ist häufig eine Neudefinition des Marktes oder der Konsumenten zu verstehen.

DIE BLAUE OZEAN  METHODIK:

Mit dem Ziel die Kernelemente des Geschäftsmodell aus Sicht der Kunden und Nicht-Kunden zu beschreiben, wird als erstes für einen Markt oder Industriezweig eine Wertekurve erstellt.

Durch die Modifizierung der Kernelemente kann die Wertekurve dann nachhaltig verändert werden.
Es gibt vier Maßnahmen um Kernelemente neu zu definieren:

  1. Eliminierung: Welche Faktoren müssen weggelassen werden? Die Nutzenüberlegungen der Kunden können sich stark ändern, so dass einige Komponenten eines Produkts eliminiert werden müssen.
  2. Reduzierung: Was kann radikal gekürzt werden? Eine zu starke Differenzierung treibt die Kosten in die Höhe und kann die Kunden überfordern.
  3. Steigerung: Welche Elemente des Produkts müssen über den Branchenstandard angehoben werden?
  4. Kreierung: Welche Komponenten eines Produkts müssen neu erfunden werden?

Durch die Änderung der Kernelemente einer Wertekurve wird dann ein  neues Geschäftsmodell entwickelt.
Bei der Umsetzung sind zwei Aspekte zu berücksichtigen:
a) Organisationale Hürden überwinden (Tipping-Point-Management)
b) Die Umsetzung in die Strategie einbinden

VON POSITIVEN ERFAHRUNGEN LERNEN:
Erfolge der Firmen „Cirque Du Soleil“, Apple „iPot/ iTunes“ und die Gründung des Rhetorik Club  „Munich Media Speakers“, ein Club im Rahmen von Toastmasters International,  zeigen deutlich die Vorteile der Blue Ocean Strategy.

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„Die Wende“ Digitale Revolution im Energiemarkt

Eine einmalige Chance für Deutschland und Europa.
Landwirte und ländliche Regionen tragen erheblich zur Energiewende bei!

Ausgangssituation:
Elektrizität ist das Rückgrat von Wirtschaft und Gesellschaft. Steigende Nachfrage, die Rohstoffverknappung und der Klimawandel stellen das Energiesystem vor große Herausforderungen. Es müssen neue Lösungen gefunden werden, welche den Anforderungen des Wandels zu liberalisierten Märkten, zu dezentralen und volatilen Erzeugungsstrukturen sowie zur Elektromobilität Rechnung tragen – und ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit sicherstellen.

Seit Jahren betrachte ich die Entwicklungen in diesen Märkten voller Skepsis.
Stelle mir die Frage, wie schaffen wir es, dass wir den Energiemarkt so liberalisieren, das sich ähnliche Verhältnisse einstellen, wie wir es in den letzten 15 Jahren durch die „Digitalisierung der Telekommunikation“ erlebt haben.

Die Antwort zu meiner Frage:
„Dezentralisierung“ ist das magische Wort hierfür.
Weg von der zentral gesteuerten Versorgung durch Monopolisten, hin zur dezentralen, demokratischen Energieversorgung.

Die Lösung: Jeder von uns kann zum Energieerzeuger werden
Und so funktioniert es:

Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit als Treiber des  Smart Grid.
In der Energieversorgung spielt natürlich nicht nur die umwelttechnische Nachhaltigkeit eine Rolle. Die wahren Treiber des Smart Grid (Intelligente Energieversorgung) sind vielmehr die wirtschaftliche Effizienz und die Versorgungssicherheit. Smart Grids könnten wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen, indem sie anhand digitaler Daten einen besseren Überblick über die Versorgungs- und Nachfragesituation ermöglichen sowie den Betriebsaufwand (und damit entstehende Kosten) durch Fernsteuerung reduzierbar machen. Eine optimierte Nutzung der Strominfrastruktur könnte so den Bau von teuren zusätzlichen Kraftwerken zeitlich verschieben oder unnötig machen. Weitere Vorteile ergeben sich auch durch die Entstehung neuer Arbeitsplätze, die Öffnung eines neuen Exportmarktes oder der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle in der Stromversorgung.

In Deutschland wird schon seit einiger Zeit an diesen Lösungen gearbeitet, geforscht, technologische Applikationen werden entwickelt und Pilotprojekte durchgeführt.
2008 wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Industrie, sowie dem Bundesministerium für Umwelt das Pilotprojekt E-Energy ins Leben gerufen. Hier werden Lösungen entwickelt und getestet, wie mittels eines Smart Grid Lösungen für die genannte Probleme entwickelt werden.

Deutschland führt die Entwicklungen auf diesem Gebieten weltweit an.
Lasse Sie uns unsere Position im Markt nutzen, weiterhin unsere Vormachtstellung, die Führung in diesen Technologien ausbauen.

Zur Konkurrenz:
In den USA wird gerade ein elementarer Teil des Konjunkturpakets, in Folge der Finanzkrise, der Entwicklung eines Smart Grid gewidmet. Hiebei wird das Ziel verfolgt, das Land zu einem globalen Wegbereiter des intelligenten Energiesystems machen soll.

Die Energiewirtschaft in den ländlichen Regionen stärken.
Die „Digitalisierung der Stromnetze“,  realen Wettbewerb im Energiemarkt zu bieten, ist eine einmalige Chance für Deutschland. Mehr Wertschöpfung kann in den Regionen erwirtschaftet werden, was möglicherweise die Stadtflucht der Bevölkerung einbremsen wird.

Im folgenden nenne ich erfolgreiche Energieprojekte und Erfahrungen, die meine Argumente bestätigen:

Viele Landwirte bauen sich mit der Stromproduktion ein zweites Standbein

I) Pilotprojekt „Smart Country“, Eifel-Regionen:
Ganz besonders stolz bin ich, als erstes diese ERFOLGSmeldung aus meiner Heimat, aus der Region in der ich geboren und aufgewachsen bin zu berichten:
„Aus dem Landwirt wird ein Energiewirt“
„Energiehof Hoffmann“ prangt auf einem roten Schild am Stallgebäude, wo 50 Kühe täglich Milch produzieren. Heute erwitschaftet man 75 Prozent des Umsatzes mit Energie.

II) Wilpoldiesried im Allgäu
Die Gemeinde erzeugt ihren kompletten Stromverbrauch umweltfreundlich selbst.

III) Die Saerbecker Energiewende im Münsterland
ARD-Morgenmagazin – Eine Gemeinde macht sich unabhängig.

Diese Erfolgsmeldungen werde sich in den nächsten Jahren vermehren.Aus kleinen Insellösungen wird bald ein deutschlandübergreifender Teppich von erneuerbaren Energien entstehen.
Viele neue Arbeitsplätze werde entstehen, die sich in die Welt exportieren und auf diese Art & Weise multiplizieren lassen.
Wir dürfen nicht nachlassen bei unseren Bemühungen in diesem Markt weiterhin die Nr. 1 Position einzunehmen, all unsere Leidenschaft müssen wir hierfür einzusetzen.

Fazit:
Energie in Bürgerhand

Biogasanlage wird als Energiespeicher genutzt:
Weil der Ertrag von Windrädern und Solaranlagen abhängig vom Wetter stark schwankt nutzt man Biogasanlagen als Puffer. Der Strom der Biogasanlage wird dann bewusst eingespeißt, wenn Solar-, und Windstrom spärlich anfallen.

Weitere Informationen:
a) E-Energy – Smart Grid made in Germany
b) Deutsche Telekom – Steigt ins Stromgeschäft ein
c) Cisco – Startet Machtkampf ums Strom-Internet
d) Fünf Geschäftsideen – Für das Stromnetz der Zukunft
e) Fa. Siemens AG – Smart Grid für die nachhaltige Stromversorgung von morgen

Weiteres finden Sie in meinem Blog –“Dezentrale Energieversorgung“ wird die Dominanz der Monopole brechen

Bruno Müller
Geschäftsführer
AMI CAPITAL GmbH

Associate Partner listérus & partners

Keywords: Entrepreneurship, Pitch 2012, Motivation, Innovation

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The Blue Economy

The Blue Economy (Inspired by Nature) is presenting 100 innovations, which can create 100 million jobs within the next 10 years.

Success factors of the „Blue Economy“:

  • We use what we have
  • Turn problems into opportunities
  • Be creative
  • Inspiring entrepreneurs to make it happen.

Amazing!
„Blue Economy“

Bruno Müller
Geschäftsführer
AMI CAPITAL GmbH

Associate Partner listérus & partners

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Return on Collaboration

Assessment of the Value of Today’s Collaboration Solutions
In the last decade, the Internet, mobile, and broadband technologies redefined our way of life. Collaboration has become business-critical, adding value in many ways.

In the last decade, the powerful trio of Internet, mobile, and social technologies changed everything – from the way we search for information and consume media to how we interact with our peers and within groups. Facebook, Business Networks, YouTube, smartphones, and blogging became part of our everyday lives. Today, we enjoy infinite content, no barriers to entry, one to-many communications, and rapidly expanding social networks.

This all has a major impact on how we work together, interact in organizations‘, how we attract new clients, introduce new products, access new markets, how StartUps dominate there markets and how we collaborate with our customers.

How to Measure Success
Joining a social session may sound intriguing, but what can a business leader expect in terms of practical ROI?

Remember the three traditional ways we have identified to measure success:

  • Operational ROI: Start with Savings
  • Productivity ROI: Focus on Efficiency
  • Strategic ROI: Reinvent the Business

Our enlargement on success measurement:

  • Social ROI: *Creating netWORTH through netWORK*

The Importance of a Network-Focussed Approach
Effective collaboration begins and ends with the network and our individual positioning within. A network-focussed approach can support our increasing mobility and the full range of communication, that allow us to communicate with one another.

Key Words:

  • Social Collaboration
  • Social Capital
  • Return on Collaboration (ROC)

Bruno Müller

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