Herausforderungen durch die digitale Transformation

Die Herausforderungen verursacht durch die digitale Transformation der Industrie sind vielfältig.
Jedes Unternehmen stellt sich wichtige Fragen:
▪ Was bedeutet dies für mein Unternehmen?
▪ Wer wird gewinnen?
▪ Was ist jetzt als nächstes zu tun?
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Bei der Entwicklung von komplexen Produkten, in der Bank, die Kommunikation mit der Versicherung, bei Medien, Presse und Logistik stellen wir fest, dass sich der Kunde mehr und mehr an eine vollständige digitale (End-to-End) Beziehung Dienstleistern und Unternehmen gewöhnt.
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Wesentliche Wachstumstreiber hierbei sind:
▪ Die Cloud
▪ Mobilität (Apps und M2M)
▪ Big Data/ Big Data Analytics
  • Künstliche Intelligenz
  • Internet-der-Dinge
  • 3D Printer
Mit agiler Planung zum Erfolg
Agilität und Design Thinking – sind bekannte Themen unter vollkommen neuen Vorzeichen. Denn die vierte industrielle Revolution, die geprägt ist durch die Digitalisierung ganzer Wertschöpfungsketten, verlangt von den etablierten Unternehmen nicht nur den strukturellen Umbau ihrer Organisationen und Prozesse, sondern auch eine fundamentale Neuausrichtung ihrer jahrzehntelang gelebten Planungs- und Managementmethoden.
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Alte und etablierte Mechanismen müssen nun aufgebrochen werden – mehr Kreativität und Freiräume statt Planerfüllung um jeden Preis sind der Schlüssel, um den gestiegenen Anforderungen der Kunden besser entsprechen zu können.
Zukunftsfähige Unternehmen müssen innovativ und veränderungsfähig sein. Zementierte Strukturen und festgetretene Denkpfade machen es meist schwer, kreative Geschäftsmodelle zu entwickeln und neue Wege zu beschreiten. Unter diesen Bedingungen ist Zukunft nur die Fortschreibung der Vergangenheit mit anderen Zahlen.
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Heute ist es notwendig in Geschäftsmodellen Erfahrung und Wissen mit neuen Ideen und Visionen zu verbinden.
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Was wir Ihnen anbieten:
▪ Lernen die Handlungsprinzipien erfolgreicher innovativer Unternehmen kennen.
▪ Sind in der Lage motivierende Rahmenbedingungen für Veränderungen in Ihrem Unternehmen zu schaffen.
▪ Methoden und Konzepte, Geschäftsmodelle zu analysieren, zu visualisieren, neu zu entwickeln und positionieren.
▪ Auf allen Ebenen ihres Unternehmens eine Kultur schaffen, die Innovations- und Veränderungsfähigkeit fördert und fordert.
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1) Verwandeln Chancen in unternehmerisches Wachstum
2) Von der Idee zum erfolgreichen Produkt
3) Entwickeln und modifizieren Geschäftsmodelle
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▪ Vernetzung mit Entscheider in den Industrien und Märkten (Wissens- und Technologietransfer)
▪ Unterstützen bei der Finanzierung
▪ Markt-Einführung, Internationalisierung, Partnersuche, M & A
2 Kommentare

Toastmasters in München

Die Art und Weise wie Sie kommunizieren wird immer Ihr Leben mitbestimmen.

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Wer sich klar, präzise, knapp und dabei charmant auszudrücken weiß, ist klar im Vorteil und ist erfolgreich.

Egal ob Sie eine Rede, einen Vortrag, ein Referat, ein Seminar halten oder Ihre Meinung in einem Gespräch äußern, entscheidend ist Ihre Persönlichkeit und Kommunikationsfähigkeit. Lernen Sie, Ihr eigenes Potenzial zu entdecken – für Ihren Berufsalltag und Ihr Privatleben. Lernen Sie schlagfertig zu sein, Ihren Kontrahenten zum Beispiel mit klugen Fragen zu entwaffnen.

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Hier finden Sie die Sammlung, die Übersicht und die Liste aller Toastmasters Rede Clubs in München.

Speaker’s Corner www.spco.de

Brainstormers Club www.munich-brainstormers.de

Munich Business Speakers www.munich-business-speakers.de

Munich Prostmasters munichprostmasters.com

CRFM Les Franc-Parleurs de Munich http://www.tmclub.eu/portal.php?page=1&c=403&t=50718

Effective Communicators www.effective-communicators.com

EU Magic 7 http://tmclub.eu/portal.php?page=3958

Munich Media Speakers www.munichmediaspeakers.de

Munich Toastmasters Club www.munich-toastmasters.de

Rhetorenschmiede www.rhetorenschmiede.de

Redeclub.de http://redeclub.de

Mit dem Toastmaster-Rhetorik-Konzept erhalten Sie ein Instrument an die Hand, das Ihnen das freie Reden vor Publikum enorm erleichtert und Sie erfolgreich macht. Werden Sie Schritt für Schritt und nachhaltig ein besserer Redner.

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#maxxelUP

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Der Weg zum Alleinstellungsmerkmal

Was macht Sie einmalig, wie erschaffen Sie ein Unternehmen mit einem überzeugenden #USP?

Ein wirkliches Alleinstellungsmerkmal, #UnfairAdvantage  oder #USP ist etwas, das man nicht einfach kopieren oder kaufen kann.

Wie kann ein #USP noch helfen?
Kontakte knüpfen und Beziehungen aufbauen, Finanzierungen erhalten, Vertrauen gewinnen, verkaufen, verhandeln.
Stell Dir vor, Du wärst ein Rennpferd oder die Nr. 1 in einer Sportart und das ganze Publikum will nur auf Dich wetten. Genau in dieser Situation bist Du, wenn Du einen #USP findest und richtig nutzt.

Wie Du Deinen #USP findest?
Jeder Mensch hat einen unfairen Vorteil. Doch die wenigsten wissen, wie man diesen unfairen Vorteil in seinem Leben findet und vor allem, wie man diesen dann auch noch sinnvoll vermarktet.

Ein #USP ist ein besonderes Ergebnis, das Dich klar von anderen Menschen abhebt.

Welche unfairen Vorteile hast Du?

  1. Zertifikate (Leicht unfair)
  2. Bildung (Leicht unfair)
  3. Hobbys (Mittelmäßig unfair)
  4. Publikationen (Ziemlich unfair)
  5. Beziehungen und Kontakte (Sehr unfair)
  6. Erlebnisse / Ergebnisse (Absolut unfair)

 igel-deutsch

Mit Storytelling zum Erfolg!

Du hast sicherlich eine persönliche Erfolgsgeschichte, die Du anderen erzählen kannst, um Deine echten Erfahrungen zu teilen.

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#maxxelUP – Strategische Positionierung und Geschäftsmodell

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Was?

Wie Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen von denen Ihrer Konkurrenten differenzieren, wie Sie die Marktnische bestimmen, die Sie füllen werden.

Warum?
Positionierung hilft in den Augen der Käufer Ihres Produkts, die Identität und die Marke zu erkennen.

Wie?

Die Positionierung von Unternehmen wird von einer Reihe von Variablen wie die Motivation der Kunden, die Anforderungen an das Umfeld (Stakeholder/Markt) sowie der Leistungsfähigkeit der Konkurrenten beeinflusst.

Diskussion:

Bevor Sie Ihr Produkt oder eine Dienstleistung positionieren, sollten Sie die folgenden strategischen Fragen über Ihren Markt und Ihre Produkte oder Dienstleistungen beantworten:

  • Ihre persönliche Vision
  • Was erwartet der Kunde von Ihrem Produkt und wie übertreffen Sie diese Anforderungen? (Welches Problem lösen Sie und wie unterscheiden sich das Produkt, die Dienstleistung von der Konkurrenz)
  • Wie entwickeln sich Ihr Unternehmen, das Team und die verfügbaren Ressourcen.

Umsetzung:

Sobald Sie diese strategischen Fragen auf der Grundlage Ihrer Marktforschung beantwortet haben, können Sie beginnen, das Geschäftsmodell, eine Positionierungsstrategie für Ihren Business-Plan zu entwickeln.

Eine Positionierungsaussage muss nicht lange oder aufwendig sein, aber sie muss darauf hinweisen, wer Ihre Zielgruppe ist, welches Problem Sie für Ihre Kunden lösen, wie Sie Ihre Zielkunden erreichen werden, was sie wirklich beim Kauf erwarten, wie Sie sich von ihren Konkurrenten unterscheiden und was genau Ihr Alleinstellungsmerkmal, Ihr USP (Unique Selling Proposition) ist.

Unsere Unterstützung betrachtet die Herausforderungen von Unternehmen und Startups nicht isoliert, sondern richtet den Blick auf den größeren Zusammenhang – Team, Innovation, Markt, Finanzierung, Geschäftsmodell, Positionierung, Strategie, Chancen im Wettbewerb, Unternehmen und Umfeld insgesamt.

Noch Fragen?

Herausforderungen verursacht durch die digitale Transformation der Industrie

  • Was bedeutet dies für Ihr Unternehmen?
  • Wer wird gewinnen?
  • Was ist jetzt zu tun?

Bruno Müller

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Die Reise des Kunden auf dem Weg zum Einkauf

“Customer Journey” bezeichnet die einzelnen Zyklen, die ein Kunde vor der Kaufentscheidung durchläuft. Alle Berührungspunkte (Touchpoints) des Konsumenten mit einem Produkt, einer Dienstleistung, der Marke werden hierbei betrachtet.

Es zählen nicht nur die direkten Berührungspunkte zwischen Kunden und Unternehmen (Gespräch, Vortrag, Messe, Anzeige, Werbespot, Webseite usw.), sondern auch die indirekten Kontaktpunkte, wo die Meinung Dritter über eine Marke, ein Produkt oder eine Serviceleistung eingeholt wird (Bewertungsportale, Userforum, usw.)

Die „Customer Journey“:

  • 1: Awareness / Das Bewusstsein für das Produkt wird geweckt
  • 2: Favorability / Das lnteresse für das Produkt wird verstärkt
  • 3: Consideration / Der Kunde erwägt den Kauf des Produkt
  • 4: Intent to Purchase / Die Kaufabsicht wird konkret
  • 5: Conversion / Das Produkt wird gekauft

Wir bieten mit unserer Geschäftsmodell-Innovation bewährte Methoden und Werkzeuge an, entwickeln mit unseren Klienten innovative Konzepte, erneuern bestehende Business Pläne und setzen diese in die Tat um.
Werden Sie zum „Spielveränderer“ (Game Changer) in Ihrer Nische.

Persönlichkeit und Präsenz sind wichtige Voraussetzungen für die erfolgreiche Umsetzung eines Geschäftsmodell.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Bruno Müller

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Unternehmensfinanzierung

Unternehmensgründer kennen diese Situation – Fördermittel zu beantragen ist nicht einfach.
Weit mehr als 1000 Programme gibt es von Universitäten, den Bundesländern, von der Bundesrepublik Deutschland und auf Europa Ebene.
Welcher Unternehmer kennt diese Situation nicht:
Welches ist das richtige Angebot genau für Ihr spezielles Projekt?
Wie groß ist der Aufwand ein solches Angebot zur Zufriedenheit der Investoren abzuwickeln?

In dieser Beschreibung möchte ich Ihnen eine Übersicht geben, Ihnen den Einstieg in dieses komplexe Thema erleichtern.
(Da die Märkte ständig in Bewegung sind, kann ich keine Garantie für die Aktualität der genannten Zahlen übernehmen)

Für Kleine und Mittlere (K&M) Unternehmen gilt:
Im Rahmen der Forschungsunterstützung der Europäischen Kommission:
Die EU fördert vor allem solche Projekte, an denen mehrere europäische Partner beteiligt sind.
Die Bildung eines Konsortiums ist notwendig.
Hier sollten insbesondere die Fragen zur Regelung des geistigen Eigentums vertraglich vereinbart werden. Die Nähe eines Rechtsbeistands ist hier sinnvoll.

Generell gilt:
Förderkredite sind günstiger, als die Angebote der Hausbank und bieten den Vorteil einer langfristigen stabilen Zinsbindung.
Die Hausbank spielt eine wichtige Rolle bei der Vergabe der Förderkredite.

Die wichtigste Förderquelle auf Landesebene stellt zum Beispiel in Bayern die LfA Förderbank München dar, auf Landesebene die KfW Bankengruppe in Frankfurt. Daneben gibt es noch viele weitere Bundes- und Länderprogramme, sowie die Brüsseler Fördertöpfe, die zumeist für europäische Innovationsprojekte in strukturschwachen Regionen bereitgestellt werden.

Die LfA Förderbank  bietet mit Investiv- und Universalkredit für bestehende Betriebe Förderinstrumente bis zu 1,5 Millionen Euro als Darlehen.
Möchten Sie als Chef Ihrer Firma das Eigenkapital Ihres Unternehmen stärken, haben Sie die Möglichkeit das Angebot der KfW – das KfW Unternehmerkapital – zu beantragen.

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit (für Startups):
Wenn Sie ein Unternehmen gründen oder eine etablierte Firma übernehmen, haben Sie die Möglichkeit über Ihre Hausbank zinssubventionierte finanzielle Unterstützungen des Landes oder des Bundes zu beantragen.

Um den Einstieg in die Existenzgründung für Studenten und Hochschulabsolventen zu vereinfachen, gibt es öffentliche Zuschüsse. Exist Stipendium und das FLÜGGE Programm möchte ich hier beispielhaft aufführen.
Die LfA Förderbank bietet den zinsgünstigen Startkredit für die Einrichtung von Betrieben, Warenlagern und ähnlichen Investitionen.
Für kleinere Anfangsinvestitionen eignet sich das KfW „Startergeld“, welches auch Betriebsmittelausgaben mit einschließt. Mit Hilfe der Haftungsfreistellung von 80% durch die KfW, wird das Risiko Ihrer Hausbank erheblich reduziert.

Welches Programm sich letztlich am besten aus der Vielzahl von Angeboten eignet hängt neben dem Geschäftsmodell, Business Plan von einer Vielzahl von weiteren Faktoren ab über die ich Sie gerne informiere.

Wir sind eng vernetzt mit den genannten Institutionen, im Umgang mit diesen Angeboten.
Gerne beraten wir Sie zu diesem Thema.

Bruno Mueller

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Die Inhalte des Business Plan

Im vergangenen Jahr haben das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und die Spitzenvertreter des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) sowie des Bundesverbands der Freien Berufe (BFB) den Startschuss für die Initiative „Gründerland Deutschland“ gegeben.

Im Rahmen der Initiative stehen Gründerinnen und Gründern vielfältige und hilfreiche Informationen und Veranstaltungen zur Verfügung. Neben allgemeinen Gründungsinformationen gibt es auch spezielle Angebote für Gründerinnen und Gründer aus der Hochschule, für innovative technologieorientierte und wissensbasierte Vorhaben sowie für Start-ups in der Kultur- und Kreativwirtschaft und für Unternehmensnachfolger.

  1. Zusammenfassung/ Executive Summary
  2. Das Unternehmen
    2.1 Gründerteam, Rechtsform, Unternehmensziele
    2.2 Stakeholder/ Personalplanung
    2.3 Patente/ Schutzrechte
    2.4 Steuern/ Steuerrecht
    2.4 Kommunikation im Unternehmen
    .
  3. Das Produkt
    3.1 Zielgruppe/ Kundennutzen (USP/ Alleinstellungsmerkmale)
    3.2 Geschäftsmodell (Werteangebot)
    .
  4. Branche, Markt
    4.1 Marktanalysen/ Trends
    4.2 Wettbewerbsanalyse
    .
  5. Marketing, Vertrieb
    5.1 Gesamtmarkt/ verfügbarer Markt für das Geschäftsmodell
    5.2 Marktanteile (Nischenpositionierung)
    5.3 Wie erreiche ich meine Zielkunden?
    5.4 Markteintritt/ PR/ Marketing Kommunikation
    5.5 Preis
    .
  6. Umsetzung
    6.1 Meilensteine/ Realisierung der Produkte/ Dienstleistungen
    6.2 Verfügbare Ressourcen/ Erfolgsfaktoren
    6.3 Aktionsplan/ Partner (inhouse/ externe Dienstleister)
    6.4 Markteinführung/ Internationalisierung
    .
  7. Chancen-, Risikoanalyse (SWOT)
    7.1 Erfolgsfaktoren (Stärken-, Chancenfokus)
    7.2 Nischenpositionierung (Value Innovation)
    .
  8. Finanzierung
    8.1 Wirtschaftlichkeit (ROI)
    8.2 Notwendige Investitionen
    8.3 Finanzierungsbedarf
    8.4 Gewinn- und Verlust (G+V) Rechnung
    8.5 Cash Flow Analyse

Unsere Methoden: Der AMI(+) Prozess, das Ökosystem für Gründer und Unternehmer des 21. Jahrhundert.

Die AMI Group unterstützt das StartUpBootCamp 2012 in Berlin

Mit freundlichem Grüßen!
Bruno Mueller
Unternehmer – Investor – Dozent
Mail: bruno.mueller@amicapital.de
Tel.: 089 4900 9000

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Führungsprinzipen von John C. Maxwell

LEADERSHIP – „Die 21 wichtigsten Führungsprinzipen“ (von John C. Maxwell)

1. Das Prinzip des Deckels
Die Führungsfähigkeit bestimmt das Leistungsniveau eines jeden Menschen.

2. Das Prinzip vom Einfluss
Einfluss ist die Maßeinheit für Führungskompetenz und Anerkennung.

3. Das Prinzip der Entwicklung
Führungsqualität wird jeden Tag neu aufgebaut und entwickelt. Es ist ein stetiger Prozess.

4. Das Prinzip des Lenkens
Steuern können viele das Schiff, jedoch nur der Kapitän steckt den Kurs ab.

5. Das Prinzip der Führungspersönlichkeit
Menschen hören auf die Führungspersönlichkeit, auf den Macher, das Alpha-Tier.

6. Das Prinzip vom festen Boden
Vertrauen ist das Fundament aller Führung. Vertrauen schafft Gefolgschaft und Erfolg.

7. Das Prinzip von Respekt
Menschen folgen der Persönlichkeit, die besser führt, als sie selbst. Sie folgen dem Stärkeren.

8. Das Prinzip der Intuition
Führungspersönlichkeiten sehen alles aus einem verantwortungsvollen Blickwinkel.

9. Das Prinzip der Anziehungskraft
(Gesetz der Resonanz) Gleich und Gleich gesellt sich gern.

10. Das Prinzip der Beziehung
Führungskräfte rühren das Herz an, bevor sie um Hilfe bitten.

11. Das Prinzip des inneren Kreises
Das Potential der Führungskraft bestimmen die Leistungsfähigkeit der engsten Mitarbeiter. (Ein Leader zieht starke Persönlichkeiten an)

12. Das Prinzip der Eigenverantwortlichkeit
Nur selbstsichere Führungskräfte delegieren Aufgaben UND Verantwortung.

13. Das Prinzip der Reproduktion
Nur eine wahre Führungspersönlichkeit inspiriert und bildet weitere weitere Führungskräfte aus.

14. Das Prinzip des Vertrauens
Man vertraut erst der Führungspersönlichkeit, dann nachfolgend der Vision dieser Person.

15. Das Prinzip des Sieges
Führungspersönlichkeiten finden den Weg zum Sieg. Sie wollen siegen und sie werden siegen. (Sieger setzen alles auf eine Karte, entwickeln keinen Plan B)

16. Das Prinzip des Anschubs
Die Eigendynamik ist der beste Freund der Führungskraft. Sie handeln stets dynamisch, agil & kraftvoll.

17. Das Prinzip der Prioritäten
Führungspersönlichkeiten erkennen den Unterschied zwischen Aktivität, Leistung und Ergebnis.

18. Das Prinzip der Zugeständnisse
Wahre Führungskräfte werden erfolgreich durch gezielten Verzicht sowie stetigen Fokus.

19. Das Prinzip des richtigen Zeitpunkts
Führungspersönlichkeiten wissen, was wann zu tun ist und fokussieren alle Energie auf das TUN, die Umsetzung.

20. Das Prinzip des schnellen Wachstums
Wachstum vervielfachen erfordert die Schulung von weiteren Führungskräften.

21. Das Prinzip des Weitervererbens
Der Wert einer Führungskraft wird an der Weitervererbung des Erfolges gemessen.

Bruno Mueller

 

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City Outlet Bad Münstereifel – Eine Stadt nutzt ihre Chancen

Am 20.6.2012, im Rahmen der Veranstaltung

„Bad MünsterEifel, Chancen und Nutzen im Online Marketing“
hatte ich die große Ehre mein Erfolgsthema „Geschäfts-Modell-Innovation“ zu präsentieren.
Nach all den Jahren der Abwesenheit aus meiner Heimatstadt, freute ich mich sehr meine Gedanken zu diesem Thema vorzustellen.

Was passiert gerade in Bad Münstereifel?
Mit großem Aufwand wird die Kurstadt Bad Münstereifel in den nächsten Monaten in eine Erholungs- und Modestadt verwandelt werden, das „Eifel-City-Outlet“.
Es ist die Jahrhundertchance für Bad Münstereifel.

Ca. 50 Zuhörer/ Unternehmerinnen und Unternehmer aus Münstereifel, der nahen und entfernten Regionen, hatten sich eingefunden.
Wichtige Kontakte wurden geknüpft und gute Gespräche haben stattgefunden.

Was ich festgestellt habe:
Natürlich sehen die MünsterEifeler Gefahren am Horizont, sagen nicht bedingungslos JA zu all diesen Entwicklungen.
Ich finde, das ist gut so, seitdem mir bewusst ist, dass „The German Angst“ ein wesentlicher Treiber unserer deutschen Erfolge, unser Alleinstellungsmerkmale (USP) ist.
Kritische Betrachtung der Entwicklungen sowie ausgiebige Diskussion garantieren  den nachhaltigen Fortbestand des Erfolgsmodells Deutschland überregional, sowie in den Regionen.

Ich habe mich sehr wohlgefühlt meine Gedanken zum Thema Geschäfts-Modell-Innovation in meiner Heimatstadt zu präsentieren – und das gerade heute, in Zeit der Unsicherheit und des Wandels.
Meine Lebenserfahrung zeigt mir, genau dies sind die Momente, wenn erfolgreiche Investoren, wie z.B. Warren Buffett, die Firmen Aldi, BMW, Intel und Apple visionär und umfangreich in die richtigen Geschäftsmodelle investieren.

Bei der Vorbereitung meiner Rede habe ich eine große und für mich wichtige Entdeckung gemacht.
Ich habe die Kernkompetenz der MünsterEifeler entdeckt.
Die Bewohner der Stadt MünsterEifel und der umliegenden Regionen modifizieren das Geschäftsmodell Ihrer Stadt und Region erfolgreich, immer wieder neu, seit dem Jahre 830 (830: Klostergründung Monasterium in Eiflia)

Erfolgreich, weil ich eine kontinuierliche Wertsteigerung der Region Eifel und Umland über die Jahrhunderte deutlich erkennen kann.
Was für eine Erkenntnis!
Ein vorbildliches Erfolgsmodell, was mich sehr stolz macht Münstereifeler zu sein.
Solide Geschäfts-Model-Innovation ist die Kernkompetenz des MünsterEifeler.

Hierbei fokussieren wir uns fast instinktiv auf unsere Vision, eine kontinuierliche Wertsteigerung für die Stadt, das Umland zu erzielen.
Als Strategie bedienen sich die MünsterEifeler, der über Jahrhunderte erfolgreich praktizierten Fähigkeit der Vernetzung und Kommunikation, erreichen hiermit die gewünschte Wertsteigerung und sind damit schon sehr lange, sehr erfolgreich.

Jetzt endlich erkenne ich deutlich, wo meine Leidenschaften für Menschen, Kommunikation, Vernetzung verankert sind.
Ich kann diese Entwicklung bis zum Jahr 830 zurückverfolgen.

Was mir weiter aufgefallen ist beim Studium der Geschichte von MuensterEifel:
Fashion (Mode) ist in unserer Stadt sehr tief verankert.
Das Handwerk des Tuchmachers und Wollweber wurde in MünsterEifel über Jahrhunderte gepflegt und praktiziert.
Ergo, alles nichts neues für uns MünsterEifeler.
Jetzt gestalten wir mit all unserer Kraft das Geschäftsmodell Tuchstadt 2.0, genannt Fashion-City-Outlet

Unsere Strategie ist weiterhin das bewährte Prinzip der Vernetzung und Kommunikation.

NEU ist heute!
Taktisch positionieren wir uns, nutzen wir die Werkzeuge des 21. Jahrhunderts, Online Marketing und Vernetzung mittels Social Media.

Die Vorteile einer Vernetzung mittels Social Media habe ich deutlich bei dieser Veranstaltung im Historischen Kurhaus erlebt.
10 Teilnehmer des Abend waren mir bereits durch Gespräche über verschiedene Social Media Werkzeuge und Facebook bekannt.
Der persönliche Kontakt des Abends hat den positiven Eindruck verstärkt, den wird durch die Social Media Kommunikation schon aufgebaut hatten. Da hat die Chemie einfach gestimmt.
Was für eine Erkenntnis. Kommunikation mit Social Media Werkzeugen ersetzt nicht die persönliche Kommunikation sondern verstärkt sie in positiver Weise!

City Outlet Bad Münstereifel

Ich bedanke mich herzlich bei den Organisatoren
Herr Alexander Kürsten Geschäftsführer Fa. positiv MULTIMEDIA GmbH
Frau Petra Schumacher-Hendus Geschäftsführerin Fa. PS-ProCOM
den weiteren Referenten
Herr Alexander Büttner, Bürgermeister der Stadt Bad Münstereifel
Herr Tobias Stadie, Rechtsanwaltskanzlei Stadie
Herr Edmund Komar, Unternehmer & Berater
für die Aufnahme in das Team des Abends.

Ich freue mich auf das Jahr 2013!

Mit freundlichen Grüßen!
Bruno Müller*
Geschäftsführer Fa. AMI CAPITAL GmbH

Hier finden Sie die Folien zu meinem Vortrag: BAM-120620_rev9

City-Outlet Ökosystem (Meine Vision 2025):

Presse:
20120620 Kölnische Rundschau


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Business Model Innovation

Make your organization, your team, your community a Business Model Innovator and stay competitive in today′s turbulent world.

Principles to guide Business Model Innovation efforts:

  • Reconstruct market boundaries
  • Focus on the big picture
  • Reach beyond existing demand
  • Get strategic sequence right
  • Overcome organizational hurdles
  • Build execution into the strategy
  • Be an inspiration accelerator and facilitator

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